Electrified Soul
Pressemitteilung
Beim zweiten Konzert der Saison gastierte mit „Electrified Soul“ wieder eine Band aus Deutschland beim Bluesclub Bühler.
Nach der „Zed Mitchell Band“ aus Düsseldorf gab es diesmal Bluesrock aus dem Schwarzwald – kraftvoll, spielfreudig und mit viel Herzblut vorgetragen.
Das Quartett überzeugte im gut gefüllten Bogenkeller mit grosser Spielfreude, humorvollen Ansagen und einem abwechslungsreichen Repertoire. Ob Blues oder Rock – die stilistische Bandbreite und der unverkennbare Sound der Band begeisterten das Publikum vom ersten Ton an.
Nicht nur die Gäste werden durch die kraftvolle, unverkennbare Bluesstimme von Sängerin Alexis Camara unter Strom gesetzt. Auch die Band um den virtuosen Gitarristen Fabian Brugger (mit vier Gitarren im Gepäck) zeigt bei ihren Livegigs einen amerikanisch geprägten Blues, der direkt und ungefiltert aus der Seele kommt. Alexis Camara (Vocals), Fabian Brugger (Gitarre/Vocals), Lars Rippel (Bass) und Mathias Fries (Drums) stehen für einen ehrlichen, erdigen Sound, der an die Südstaaten und Chicago erinnert. Mit Power, Feeling und Dynamik schaffen sie eine Atmosphäre, die das Publikum glauben lässt, irgendwo in einem Club in den USA zu sitzen.
Immer wieder ziehen sie bei ihren Liveauftritten das Publikum in ihren Bann und elektrisieren mit einem Sound, der tief in der Tradition des Blues verwurzelt ist. Auch bekannte Musikerinnen und Musiker der Szene wurden bereits auf die Formation aufmerksam, wenn sie vor oder nach ihnen die Bühne teilten.
Bislang hat die Bluesrock-Band seit 2009 drei Alben herausgebracht. Mit ihrem neuen Album, das im Bogenkeller exklusiv vorgestellt wurde, beschreiten die Musiker neue Wege: Innerhalb von nur wenigen Monaten sind Songs entstanden, die einen gitarrenlastigen Vintage-Sound präsentieren. Durchdringende Gitarrenriffs von Fabian Brugger und ein tragender, voller Bass-Sound von Bandkollege Lars Rippel, werden unterlegt mit rhythmischen Drums des Luzerner Drummers Mathias Fries. Die unverwechselbare Stimme der Schwarzwälderin Alexis Kiefer gibt der authentischen Musik den letzten Schliff.